Bardenbude

bude01Unsere Konstante, die „Bardenbude„, befindet sich schräg gegenüber der fürstbischöflichen Residenz, einem der wohl bekanntesten Wahrzeichen Würzburgs. Hier, im Herzen der Stadt bezogen die Barden nach ihrem Zusammenkommen in Würzburg 1948 (siehe Geschichte) mehrere Räume im Erdgeschoss eines vom Krieg stark zerstörten Hauses. Allen Schäden und Widrigkeiten der Nachkriegszeit zum Trotz, wurde der ehemalige Pferdestall von den Kriegstrümmern befreit und nach und nach ausgebaut. Am 2. Juni 1951 konnte die Bude schließlich offiziell eingeweiht werden. Als Treffpunkt für die Bundesbrüder konnte sie in den Folgejahren von den Aktiven und Altern Herren unter besonderer Anleitung unseres Bundesbruders Josch Ammerling stetig und ihrem Zweck entsprechend als Verbindungskonstante ausgebaut werden. Seit nunmehr 65 Jahren bildet sie das feste Zuhause der Barden und ist zu einem wichtigen Bestandteil unserer Tradition geworden.

bude02Die urige Bude besitzt ihren ganz eigenen Charme. Auch wenn sie nicht mit den großen Häusern der anderen Korporationen vergleichbar ist, schätzen ihre Gäste die gemütliche Atmosphäre sehr. So ist es nichts Ungewöhnliches, dass man manchmal erst morgens wieder vor ihre Tür tritt und die Sonne aufgehen sieht. Auf der Bude treffen sich die Bundesbrüder, um gemeinsam zu feiern, Fußball zu schauen, zum Lernen oder einfach so. Sie ist der ideale Anlaufpunkt für ein gemütliches Bier.